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SCHWERTARBEIT
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SCHWERTARBEIT

Der Übungsweg mit dem Schwert ist eine Möglichkeit, mit den eigenen, inneren Lebenskräften in Berührung zu kommen und sie in aller Entschiedenheit ins Leben zu bringen. Diese Lebenskraft, auch Hara oder Ki genannt, will immer wieder neu wahrgenommen und in ein lebendiges und zugleich achtsames Tun gebracht werden.
Das sich Anvertrauen an diese innere Mitte wird dabei durch Hara- und Leibübungen unterstützt.

Unser weltliches Ich ist auf das Äußere hin ausgerichtet. Das Schwert hilft, diese Illusionen zu schneiden. Das heißt, Schnitt für Schnitt dem eigenen Spiegel begegnen:
Wie gehe ich ins Leben?
Welchen inneren Stand habe ich?
Wie gehe ich in Begegnung?
Wer bin ich jenseits von äußerer Form und Erwartung?
In einfachen, sich stetig wiederholenden Übungen verbindet das Schwert Klarheit und Zentriertheit mit Lebensfreude und Präsenz.

Der Sinn dieses Übungsweges liegt außerhalb der sichtbaren Leistung. Es geht vielmehr um einen inneren Gewinn, um die innere Verfassung, um ein Werden aus der leibseelischen Mitte heraus.